Category: Hochzeitsreise

Spazieren am Strand und Shopping in Lahaina

Donnerstag 26.05.2016


 

 

Wir lassen es heute Morgen ruhig angehen. Nachdem wir ausgeschlafen haben suchen wir uns ein Restaurant zum Frühstücken. Fündig werden wir in Gehdistanz zu unserer Unterkunft. Anschliessend machen wir einen Spaziergang am Strand und baden unsere Füsse.

Das Wasser ist nicht nur auf dem Foto so blau…

Gemütlich geht es danach weiter. Wir erkunden den Süden der Insel, bis die Strasse endet. Natürlich tun wir dies mit offenem Verdeck und lassen uns vom Fahrtwind «kühlen». Am Ende der Strasse drehen wir um und machen uns auf den Weg zum Norden der Insel.

Das Ziel ist die Stadt Lahaina, welche gemäss Reiseführer schön zum Schlendern ist. Wir schlendern gemütlich durch die Strassen, als wir auf einmal an einem Kaffee mit dem Namen Maui Swiss Cafe vorbeikommen. Neugierig schauen wir uns das genauer an. Es gibt feine Glace und Shave Ice. Shave Ice wird hergestellt, indem von einem Eisblock feine Streifen abgehobelt werden. Anschliessend wird dem Eis noch Sirup in allerlei Variationen zugegeben. Am Schluss hat man im Prinzip eine frisch hergestellte Wasserglace.

Das Maui Swiss Cafe in Lahaina

Shave Ice

Ich bestelle verschiedene Glacesorten und Sibylle gönnt sich ein Shave Ice. Bestellt wird auf Schweizerdeutsch. Das Kaffee wird seit 20 Jahren von zwei Schweizer Auswandern betrieben. Auch alle Mitarbeiter sind Schweizer, welche im Rahmen eines Volunteerprogramms für drei Monate nach Maui kommen und im Kaffee arbeiten.

Anschliessend laufen wir gemütlich weiter durch die Strassen. Inzwischen ist die Sonne verschwunden und es beginnt zu Regnen. Wir flüchten in eine Einkaufspassage und bleiben in einem Kleiderladen hängen. Wir kaufen uns beide ein neues Badeoutfit jeweils bestehend aus Badehose und langärmligem Badeshirt. Genau das richtige für zwei Bleichgesichter wie wir es sind. Jetzt fehlt nur noch das Surfbrett und wir würden nicht mehr wie Touristen aussehen ;).

Da es immer noch regnet werden wir noch dazu «gezwungen» in einem Laden für Flip-Flops vorbeizuschauen. Wir probieren die verschiedensten Modelle durch und werden fündig. Inzwischen hat der Regen nachgelassen und die Sonne versucht sich wieder in Szene zu setzen. Wir gehen zurück zum Auto und bestaunen unterwegs noch den riesigen Banyanbaum.

Der Banyanbaum von Lahaina

Zurück in Kihei wollen wir dann natürlich unsere neue Badebekleidung einweihen. Die Sonne will da nicht mitmachen, vielmehr werden wir von leichtem Regen begleitet. Wir lassen uns nicht beirren und gehen trotzdem Baden. Den Strand haben wir so gut wie für uns alleine. Bei diesem Wetter will sonst niemand baden gehen.

Den Tag lassen wir dann bei einem feinen BBQ-Essen in der Stadt ausklingen.

 

A hui hou Big Island, Aloha Maui

Mittwoch 25.05.2016


 

Beinahe ein Modellflieger im Vergleich zur Langstreckenmaschine nach Los Angeles.

Heute ist wieder zusammenpacken angesagt. Wir fliegen von Hilo (Big Island) nach Kahului (Maui). Gemäss Flughafenwebsite sollen wir 2h vor Abflug da sein. Deshalb fahren wir frühzeitig in Volcano ab, damit wir in Hilo noch frühstücken können. Sibylle hat ein echtes amerikanisches Diner, wie man es aus Filmen kennt, gefunden. Wir bestellen Pancakes und bekommen beide eine riesen Portion. Wir schaffen es beide nicht aufzuessen. Vermutlich ist deshalb in Maui das Wetter bei unserer Ankunft auch nicht so toll.

Am Flughafen geht dann alles so schnell, dass wir noch über 1h in der Lounge warten und lesen können. Die Wartehalle ist sehr gemütlich mit bequemen Sesseln ausgestattet. Wir lesen etwas im Reiseführer und warten bis der Flug aufgerufen wird. Der Flug sollte 11:35 Uhr starten. Allerdings läuft beim Boarden alles so schnell, dass wir bereits 11:20 Uhr starten. Das Flugzeug ist eine zweimotorige Propellermaschine – entsprechend ist die Geräuschkulisse im Flugzeug. Der Flug dauert aber nur 45 Minuten, so dass wir pünktlich um 12:05 landen.

Ein letzter Blick auf Big Island

Nachdem wir unser Gepäck in Empfang genommen haben geht es mit dem Shuttle zur Autovermietung. Es scheint hier normal zu sein, dass die Autovermietungen etwas ausserhalb sind und die Kunden mit Shuttlen hingefahren werden. Wir gönnen uns dann noch ein Upgrade auf ein Cabriolet. Auch mit dem Auto in Empfang nehmen läuft es hier etwas anders. Man bekommt nicht einfach ein Auto zugeteilt, sondern kann innerhalb der Buchungsklasse auf dem Parkplatz aus den zur Verfügung stehenden Autos eines aussuchen. Wir haben die Wahl zwischen Chevrolet Camaro und Ford Mustang. Wir bleiben Ford treu und verstauen unsere Koffer im Mustang.

Sibylle is so excited ;).

Einchecken können wir in der Wohnung erst um 16 Uhr. Deshalb gehen wir noch etwas shoppen und vertreiben uns so die Zeit. Als Unterkunft haben wir in Maui auch wieder eine Condo gebucht. Dieses ist allerdings grösser als das letzte, ist dafür nicht direkt am Meer. Wir müssen noch über die Strasse laufen und haben keinen direkten Meeresblick.

Krater und jede Menge Lava

Dienstag 24.05.2016


 

Auf geht’s in den Regenwald.

Inzwischen sind wir eine Woche auf Big Island und haben es bisher noch nicht geschafft eine Wanderung zu machen. Zum einen ist es sehr warm und feucht und wir mussten uns erst etwas akklimatisieren und zum anderen gibt es hier einfach so viel zu sehen. Die Insel ist nicht gerade klein und oftmals darf nicht schneller als 50 km/h gefahren werden. So kommen wir natürlich nicht so schnell vorwärts. Lange Rede kurzer Sinn, wir hatten einfach noch keine Zeit.

Heute aber nehmen wir uns die Zeit. Wir wollen in den Krater des Kilauea Iki durchwandern. Gemäss Reiseführer dauert die Wanderung ca. 4 h. Wir starten auf dem Parkplatz des Aussichtspunkts, von wo uns der Wanderweg zuerst durch dichten Regenwald führt. Wo man auch hinschaut überall ist es saftig grün.

Ein wahrer Überlebenskünstler

Nach einer Weile führt der Weg in den Krater hinab und die Vegetation ändert sich schlagartig. Wo gerade eben noch Grün die dominierende Farbe war, wurde diese jetzt durch Schwarz abgelöst. Entgegen unserer Vermutung ist es im Krater nicht extrem heiss. Dies ist vor allem dem Wind zu verdanken, der hier konstant bläst. Guter Sonnenschutz ist aber trotzdem unerlässlich. Der Weg ist hier teilweise sehr uneben, da er über ein Lavafeld führt. Wir sind froh, dass wir lange Hosen angezogen haben, denn die Lava kann teilweise scharf wie Glas sein.

Das Sitzen war nicht gerade bequem, die Steine sind sehr spitzig.

Auf dem Weg wird das triste Schwarz immer wieder durch Büsche mit roten Früchten oder kleine Palmen und Farne aufgelockert, die sich hier behaupten. Dies ist umso eindrücklicher, wenn man bedenkt, dass die letzte Lava hier erst vor ca. 20 Jahren erstarrte. Der Vulkan brach das letzte Mal 1959 aus. Der Lavasee brauchte 36 Jahre bis er komplett erstarrte. Im Kern ist der Vulkan aber immer noch heiss, so dass Regenwasser welches versickert als Dampf zurück an die Oberfläche tritt.

Zurück im grünen Land

Am anderen Ende des Kraters wechselt die Vegetation wieder so abrupt wie zu Beginn und der grüne Wald begrüsst uns wieder. Obwohl es im Krater eigentlich wärmer als im Regenwald ist,  kommen wir erst im Wald zum Schwitzen – wir vermissen den kühlenden Wind. Nach gerade mal 2.25 h sind wir zurück beim Auto.

Hier hat das Meer schon kräftig gearbeitet.

Da der Tag noch Jung ist fahren wir anschliessend zur Küste, wo die Lava das Meer erreichte. Hier bläst eine sehr steife Brise und die Parkrangerin meint heute sei ein guter Tag, denn ohne Wind sei es hier unten beinahe nicht auszuhalten. Das glauben wir ihr gerne, denn das Thermometer im Auto zeigt 32°C an. Hier unten gibt es keine Sandstrände, sondern nur steile Klippen und einen Klippenbogen.

Die Lava auf dem Weg zum Meer, allerdings zu früh ausgekühlt…

Allzulange halten wir es hier unten nicht aus. Wir fahren zurück in höhere Gefilde, wo es merklich kühler ist. Unterwegs machen wir einen Abstecher zu einem Aussichtspunkt, der auf einem Strassenschild angepriesen wird. Nach 15 Meilen sehr enger Strasse endet dieselbe, leider ohne einen wirklich schönen Aussichtspunkt. Der Abstecher hat sich also nicht gelohnt und Foto habe ich keines gemacht ;).

Sieht aus wie Schwemmholz, ist es aber wohl eher nicht,

Inzwischen sind wir schon wieder seit 10h unterwegs. Wir entscheiden uns zurück zur Lodge zu fahren und vor dem Nachtessen noch etwas auszuspannen. Das Nachtessen nehmen wir dann im Park zu uns mit direktem Blick auf die rot glühende Rauchwolke des Vulkans.

A hui hou Kona, Aloha Volcano

Montag 23.05.2016


 

Weg mit den alten Palmwedeln

Nachdem wir gestern erst spät zurückgekommen sind, möchte Sibylle heute etwas länger schlafen. Ich lasse sie bis 9 Uhr schlafen und beobachte unterdessen wie vor dem Fenster die Palmen gepflegt werden. Länger geht nicht, denn bis spätestens um 11 Uhr müssen wir das Condo verlassen haben. Bereits sind 6 Tage auf Hawaii vergangen und wir wechseln heute die Unterkunft. Die letzten 2 Tage auf Big Island werden wir in Volcano in einer Lodge verbringen. Volcano ist direkt beim Volcanoes Nationalpark, welchen wir uns genauer ansehen wollen.

Der Rauch beweist es, der Vulkan schläft nicht.

Kurz nach 13 Uhr kommen wir in Volcano an. Da wir erst um 15 Uhr einchecken können, fahren wir gleich weiter in den Volcanoes Nationalpark. Dort besuchen wir zuerst das Besucherzentrum, wo wir einen Film über die Vulkanausbrüche anschauen. Nach dem Film schauen wir uns noch etwas im Besucherzentrum um und fahren anschliessend zum Jaggar Museum. Von dort hat man den besten Blick auf den Vulkan. Wenn es hell ist, sieht man allerdings nur eine Rauchwolke.

Sibylle neben einem Dampfloch.

Auf dem Rückweg machen wir noch einen Halt bei den Dampflöchern. Hier steigt vor allem nach starkem Regen Dampf aus Öffnungen im Boden auf. Das Regenwasser wird durch die Hitze des Vulkans erwärmt und steigt anschliessend als Dampf aus den Löchern empor.

Inzwischen ist es 15 Uhr und wir können einchecken. Wir fahren zur Lodge wo wir den Schlüssel und eine Wegbeschreibung bekommen. Unser Zimmer befindet sich nicht am gleichen Ort wie die Reception. Wir fahren zum Gasthaus welches gut versteckt etwas abgelegen im Wald liegt. Im Zimmer spannen wir etwas aus, bevor wir dann in einem sehr schönen Restaurant essen gehen.

Bei Nacht ist die Rauchwolke interessanter.

Nach dem Essen fahren wir nochmal in den Volcanoes Nationalpark zum Jaggar Museum. Jetzt wo es dunkel ist glüht die Wolke rot. Leider ist nicht viel von der Lava zu sehen, da der Spiegel der Lava momentan ca. 25m unter dem Kraterrand liegt. Aber es ist trotzdem ein imposanter Anblick, mit welchem wir den Tag ausklingen lassen.

Jede Menge Vulkane

Sonntag 22.05.2016


 

Etwas Farbe im sonst kargen Lavafeld

Bereits um 05:45 ist heute Aufstehen angesagt. Wir müssen um 06:30 Uhr abfahren, damit wir rechtzeitig in Hilo sind. Heute steht als erstes ein Helikopterflug auf dem Programm. Für Sibylle ist es der erste Flug und für mich ist es der erste Flug bei welchem ich nicht liege und an Infusionen angeschlossen bin. Der schnellste Weg nach Hilo ist wieder über die Saddle Road. Die Landschaft hier ist sehr eindrücklich und karg. Nur wenige Pflanzen können hier Fuss fassen. Auch ist es hier mit 10°C wesentlich kühler als an der Sonnenküste.

Es kann losgehen…

Auf dem Flughafen in Hilo angekommen checken wir beim Fluganbieter ein. Als erstes werden wir gewogen, damit der Helikopter richtig ausbalanciert werden kann. Anschliessen müssen wir noch ein Sicherheitsvideo anschauen, bevor es in die Luft gehen kann.

Beim Landeplatz müssen wir noch einen Moment warten bis der Pilot von der früheren Tour zurück ist. Im Helikopter haben 6 Personen plus Pilot Platz. Jeder von uns bekommt eine Nummer, nach welcher wir per Handzeichen zum Einsteigen aufgerufen werden. Rufen hätte hier keinen Sinn, da es sehr laut ist. Da der Helikopter möglichst gleichmässig ausbalanciert werden muss, werden die Plätze zugeordnet. Ich bekomme einen Sitz in der Mitte und Sibylle den Sitz am Fenster. Da der Helikopter aber grosse Fenster hat ist auch aus der Mitte alles sehr gut zu sehen.

Nachdem wir angegurtet sind und die Kopfhörer aufgesetzt sind werden wir vom Pilot begrüsst. Er gibt uns noch die letzten Informationen und schon heben wir ab in Richtung Puʻu ʻŌʻō. Dies ist ein Vulkankegel des Vulkans Kilauea, der seit 1983 sehr aktiv ist. Die Landschaft verändert sich sehr schnell. Wo gerade noch dichter Wald war, ist jetzt ein schwarzes, karges Lavafeld. Teilweise brennen auch Bäume. Der Pilot erklärt uns, dass die Bäume nur dann brennen, wenn sie direkt von der Lava berührt werden. Kurz darauf erreichen wir den Krater. Der Anblick ist irgendwie unwirklich und nur schwer beschreibbar. Deshalb lassen wir Bilder sprechen.

Ein Anblick wie aus einer anderen Welt.

Die meiste Lava fliesst hier unter der Oberfläche in Lavaröhren.

Blick in die Hölle?

Definitiv kein schlafender Vulkan.

Wenn die Lava abkühlt wird sie zuerst silbrig und dann schwarz.

Nachdem wir den Krater und das Lavafeld ausgiebig beobachten konnten, zeigt uns der Pilot noch ein paar Wasserfälle und die Küste von Hilo, bevor es zurück zum Flughafen geht. Der Flug ist definitiv ein Highlight unserer Reise und vermutlich auch das teuerste. Aber es hat sich wirklich gelohnt.

An Wasserfällen mangelt es hier nicht.

Mehrstufiger Wasserfall mitten im Grünen.

Zurück auf dem Boden.

Nach diesem Abenteuer fahren wir zu einem Strand in Hilo, wo es gemäss dem Piloten immer Schildkröten zu sehen gibt. Direkt am Strand sehen wir keine Schildkröten, aber dies ist auch nicht weiter verwunderlich, da sehr viel los ist. Wir verlassen den Sandstrand und erkunden die Felsen entlang der Küste. Etwas abgelegen und vom Meer geschützt finden wir ein Wasserloch. Zuerst sehen wir sie beinahe nicht, da sie gut getarnt sind. Im Wasser sind 4 Schildkröten zu sehen, welche das Leben geniessen. Wir sind komplett für uns alleine und beobachten die Schildkröten eine Weile.

Das ist mein Teich!

Da wir im Reiseführer für Hilo und Umgebung nichts mehr finden, dass uns interessiert, fahren wir auf der Saddle Road zurück in kühlere Gefilde. Für Mauna Kea ist es noch etwas früh, da wir dort den Sonnenuntergang beobachten wollen. Zum Glück gibt es gleich auf der anderen Seite auch noch Mauna Loa. Dieser ist als schlafend eingestuft und es führt eine Strasse bis auf 3350 m. ü. M. Auf dieser Höhe gibt es eine Meteorologische Messstation und eine Sternwarte. Die Fahrt zur Messstation ist kurzweilig, da die Strasse sehr viele Windungen hat. Zudem ist sie einspurig, was aber nicht wirklich ein Problem ist. Auf der gesamten Fahrt nach oben kommt uns nur ein Velo und ein Auto entgegen. Oben angekommen vertreten wir uns etwas die Beine, bevor es wieder nach unten geht. Leider ist das Wetter nicht so gut und Mauna Kea versteckt sich hinter den Wolken.

Mitten in den Wolken.

Zurück auf der Saddle Road nehmen wir Mauna Kea in Angriff. Beim Besucherzentrum, wo wir gestern den Sonnenuntergang genossen haben, machen wir einen kurzen Zwischenstopp, damit wir unsere Blasen erleichtern können. Anschliessend geht es auf ungeterrter Strasse weiter zum Gipfel. Ab hier dürfen nur noch Fahrzeuge mit 4×4 fahren, da diese die Strasse weniger stark beschädigen. Zudem ist die Rückfahrt vom Gipfel nicht zu unterschätzen. Eine gute Motorbremse ist hier definitiv ein Muss.

Die Wissenschaftler wollen nicht durch Licht gestört werden.

Noch strahlt die Sonne mit voller Kraft.

Oben angekommen präsentiert sich uns eine Steinwüste mit diversen Sternwarten, welche silbrig glänzen. Bis die Sonne untergeht, dauert es noch etwa 45 Minuten. Ich erkunde in dieser Zeit den Gipfel etwas zu Fuss, während Sibylle im Auto ein Nickerchen macht. Die Luft hier oben ist dünner und das umherwandern ist anstrengend. Kurz vor 19 Uhr ist es dann so weit und die Sonne verabschiedet sich mit einer super Show. Kurz nachdem die Sonne untergegangen ist, werden wir vom Park Ranger freundlich aber bestimmt gebeten uns nach weiter unten zu begeben, damit unsere Scheinwerfer die Teleskope nicht stören. Wir fahren auf einen Parkplatz etwas weiter unten, auf welchem wir den Sternenhimmel geniessen, bevor wir nach Hause fahren.