Category: Abenteuer Skandinavien

Tag 14: Polarzoo und Schlaglöcher

Meister Petz im Wald

Heute stand ein Besuch im nördlichsten Tierpark von Skandinavien auf dem Programm. Der Tierpark ist so angelegt, dass die Tiere sehr viele Rückzugmöglichkeiten haben, welche sie auch gerne nutzen. Die Gehege sind riesig und es ist nicht immer einfach die Tiere darin zu sehen. Das erste Tier, welches sich uns zeigte, war der Bjørn, so heisst der Bär auf Norwegisch. In einem keinen Tümpel tummelten sich zwei noch nicht ausgewachsene Bären und genossen die Sonne.

Danach umrundeten wir das Bärengehege und bekamen dabei Besuch von einem weiteren Bären, welcher versuchte durch das Gitter hindurch an frische Zweige zu kommen. Er zeigte dabei keine Scheu vor uns und ich konnte ihn durch das Gitter mit frischen Zweigen füttern. Sibylle hielt dabei lieber etwas abstand, da ihr das Ganze nicht so geheuer war.

Polarfuchs beim Verdaungsnickerchen

Zurück auf dem Hauptweg angekommen, folgten wir einer Volkswanderung. Es stellte sich heraus, dass diese einem Tierpfleger folgte, welcher die Tiere fütterte. Als nächstes waren die Polarfüchse an der Reihe. Ein kleines Mädchen durfte zusammen mit dem Tierpfleger in das Gehege und die Polarfüchse füttern. Diese konnten nicht genug vom Fressen bekommen und bettelten das Mädchen für mehr an.

Danach wurden noch die Bären gefüttert und wir bekamen noch zwei neue Bärengesichter zu sehen. Einer der Bären hatte kein typisch braunes Fell, sondern war viel heller. Diese beiden Bären waren ausgewachsen und erreichten eine imposante Höhe, wenn sie sich auf die Hinterbeine stellten.

Leider war die Fütterung der Wölfe bereits vorbei und wir bekamen diese nicht zu Gesicht. So müssen wir weiter warten, bis wir einmal echte Wölfe beobachten können. Als Ausgleich dafür planen wir einen Besuch auf einer Huskyfarm und das ist ja beinahe noch besser als Wölfe ;).

Das Geweih scheint ganz dschön schwer zu sein

Auch der Elch machte sich wie immer wenn wir in Skandinavien unterwegs sind rar und wir bekamen ihn nicht zu sehen. Aber hier besteht ja immer noch die Chance, dass uns mal noch einer beim Wandern oder Autofahren über den Weg läuft. Abgerundet wurden unsere Tierbeobachtungen zum Schluss noch mit Rentieren, Moschusochsen und Hirschen. Bei den Hirschen war eine Familie mit noch sehr jungem Hirschkalb zu sehen.

Nur nicht hetzen lassen…

Immer schön in der Nähe von Mama bleiben

Nach dem Besuch im Zoo fuhren wir weiter zum Målselvfoss, dem Rheinfall Norwegens. Der Målselvfoss ist der grösste Wasserfall Norwegens, aber bei weitem nicht so eindrucksvoll und gross wie der Rheinfall. Wobei man Rheinfall trotzdem wörtlich nehmen kann. Das Parkieren kostete 100 NOK. Dafür bekam man aber einen Gutschein, mit welchem man ein Lachsschaufenster begutachten konnte. Dafür musste man 40 NOK pro Person bezahlen. Da wir den Gutschein hatten, bezahlten wir uns machten uns auf den Weg zum Fluss. Unten angekommen genossen wir zuerst den Wasserfall und machten Fotos. Danach gingen wir noch zum „Lachsschaufenster“. Dies hätten wir uns aber getrost sparen können. Es war nichts Weiteres als ein Aquarium mit zwei Lachsen drin und die Scheibe war sehr schmutzig.

Målselvfoss

Da die Wettervorhersage auch für den nächsten Tag sehr vielversprechend aussah, war unser nächstes Ziel der Øvre Dividal Nationalpark. Im Womoführer waren zwei Wanderparkplätze angegeben, auf welchen auch problemlos übernachtet werden konnte. Im Reiseführer stand auch, dass die Strasse dahin nicht die beste sei. Dies ist aber nur leicht untertrieben. Auf einem Abschnitt hatte es mehr Schlaglöcher als Strasse und auch die restlichen Strassenabschnitte waren nur mit maximal 20 km/h zu fahren. Nach 5 km entschieden wir uns umzukehren, da wir uns die restlichen 30 km auf dieser Strasse nicht auch noch antun wollten.

Als neues Ziel wurde Tromsø auserkoren, wo wir nach einer Pause mit Abendessen gegen 22 Uhr eintrafen. Doch leider dauerte es noch 1 Stunde bis wir auch endlich einen Platz zum Übernachten fanden, da der einzige Platz wo dies möglich gewesen wäre bereits mit Wohnmobilen überfüllt war. Bei den restlichen Plätzen schossen die „no camping Schilder“ wir Pilze aus dem Boden. Nach etwas umherirren in der Stadt fanden wir dann doch noch einen Parkplatz für die Nacht.

Mehr Bilder gibt es hier: Gallerie Tag 14

Route Tag 14

[osm_map_v3 map_center=“69.023,17.65″ zoom=“7″ width=“100%“ height=“450″ file_list=“/wp-content/uploads/2015/07/Tag14.gpx“ file_color_list=“blue“]

Tag 13: Wanderung auf der Dronningruta (The Queen’s Route)

Obwohl nur 450m über Meer, ist es trotzdem eine steile Sache

Die Dronningruta ist eine Rundwanderung, welche von Nyksund oder Stø gestartet werden kann. Wir machten uns von unserem Nachtplätzchen in Nyksund auf den Weg. Es wurde mit einer Wanderzeit mit ca. 5-6 Stunden gerechnet. Da wir von Nyksund noch ca. 1 Stunde mehr benötigen, bis wir in der Route drin waren, respektive dann wieder zurück, rechneten wir schon mit 6 Stunden. Kurz vor Mittag machten wir uns auf den Weg, da wir vorher noch ein bisschen ausschliefen. Der Einstieg war bereits ziemlich steil, obwohl die Berge max. 448 Meter hoch waren. Wir kamen uns vor wie in den Alpen.

Hinter jedem Hügel ein neuer See

Die Aussicht auf den einzelnen Bergen war atemberaubend. Man sah auf das Meer, die umliegenden Seen, Fjorde und die Dörfer. Der Auf- und Abstieg auf die verschiedenen Berge hat sich auf jeden Fall gelohnt. Auf dem Weg wurden wir noch massiv belästigt von Fliegen. Von einem Norweger lernten wir, dass diese nicht auf Mundspühlung stehen. Er hat uns ein bisschen davon gegeben und das half wirklich. Es ist für uns nun an der Zeit, dass wir das Anti-Brum immer dabei haben und uns noch für ein Mittelchen von hier umsehen.

Auf dem höchsten Punkt der Wanderung

Meer so weit das Auge reichts, links oben die Radarstation von Stø

Nach geschlagenen 7 Stunden inkl. Pausen erreichten wir Nyksund wieder. Die Wanderung hat sich sehr gelohnt, obwohl wir beide geschafft waren. Obwohl die Berge nicht sehr hoch sind, bewältigten wir trotzdem 1100 Höhenmeter im Aufstieg und wie auf einer Rundwanderung üblich auch im Abstieg.

Auch in Norwegen gibt es schöne Sandstrände

Da wir nicht mehr genügend Wasser zum Duschen dabei hatten und sowieso Einkaufen mussten, fuhren wir bis zur nächsten Auffüll- und Einkaufsmöglichkeit. Danach fuhren wir weiter in die Richtung des Ziels für Morgen, den Polar-Zoo oberhalb von Narvik. Nach einem Drittel der Fahrt schlugen wir an einem kleinen See unser Nachtlager auf.

Mehr Bilder gibt es hier: Gallerie Tag 13

Wanderroute

[osm_map_v3 map_center=“69.003,15.082″ zoom=“12″ width=“100%“ height=“450″ file_list=“/wp-content/uploads/2015/07/Michael_Collavo_2015-07-13_11-13-17.gpx“ file_color_list=“blue“]

Route Tag 13

[osm_map_v3 map_center=“68.739,15.994″ zoom=“8″ width=“100%“ height=“450″ file_list=“/wp-content/uploads/2015/07/Tag13.gpx“ file_color_list=“blue“]

Tag 12: Walsafari ohne Wale

SONY DSC

Papageientaucher im Tiefflug

Pünktlich um 10.00 Uhr waren wir bereit das nächste Abenteuer in Angriff zu nehmen, die Walsafari in Stø. Vor 5 Jahren habe ich während meiner ersten Skandinavienreise bereits eine Safari mit derselben Firma gemacht und Glück gehabt. Von da her wusste ich, dass man vor der Abreise eine Tablette gegen Seekrankheit bekommt. In der Hoffnung nicht Seekrank zu werden, bestiegen wir das Schiff.

Nach einer kurzen Instruktion auf dem Schiff, was man den so alles sehen würde, ging es los. Zuerst fuhren wir ca. 3 Stunden aufs Meer hinaus zu dem Punkt, wo die Wale vermutet wurden. Die See war trotz dem wunderschönen Wetter ziemlich unruhig und ich musste feststellen, dass mein Magen nicht mehr ganz so fit war wie vor 5 Jahren. Michi hatte da alles im Griff. Als wir am vermuteten Ort der Wale ankamen verlangsamte das Schiff und es wurde nach den Luftblasen Ausschau gehalten, welche die Wale beim Atmen ausstossen. Es verging eine halbe Stunde, eine Stunde, keine Wale. So zogen wir noch einmal an einen anderen Ort, wo sie vermutet wurden. Auch dort leider nichts. Wir mussten uns mit der Tatsache geschlagen geben, dass es heute nichts war. Es wurde uns angeboten, dass wir gratis einen weiteren Ausflug besuchten könnten.

Ein Papageientaucher macht sich bereit zum Start

Auf dem Rückweg fuhren wir noch bei der Insel „Anda“ vorbei, wo wir ganz viele Vögel beobachten konnten. Unter anderem Papageientaucher. Die Insel war voll mit diesen putzigen Tierchen. Bis ca. Anfangs August sind diese Vögel noch auf der Insel, bevor sie mit den Jungen auf und davon fliegen.

Beschädigtes Walsafarischiff

Da kurz nach Saisonbeginn das Schiff des Touranbieters von einem Fischerboot gerammt wurde, musste dieser ein Ersatzboot organisieren, welches leider nicht so schnell ist. Deshalb dauerte die Fahrt 10.5h. Nach der langen Fahrt auf See entschieden wir uns ein Plätzchen für die Mitternachtssonne zu suchen, da das Wetter perfekt war. Dieses fanden wir mit Hilfe unseres Reiseführers in Nyksund. Von dort gingen wir uns um 23.55 Uhr auf einen Hügel, wo wir die Sonne beobachten konnten.

Unser Übernachtungsplatz um 00:48 Uhr

Mehr Bilder gibt es hier: Gallerie Tag 12

 

Route Walsafari
[osm_map_v3 map_center=“68.948,15.167″ zoom=“7″ width=“100%“ height=“450″ file_list=“/wp-content/uploads/2015/07/Michael_Collavo_2015-07-12_09-57-13.gpx“ file_color_list=“blue“]
Route Tag 12
[osm_map_v3 map_center=“68.97,15.095″ zoom=“10″ width=“100%“ height=“450″ file_list=“/wp-content/uploads/2015/07/Tag12.gpx“ file_color_list=“blue“]

 

Tag 11: Angriff der Vögel

Agressive Küstenseeschwalbe

Heute liessen wir den Tag ruhiger angehen und schliefen erst einmal kräftig aus. Erst um 10:30 Uhr frühstückten wir, bevor wir die letzten 60 Km nach Andenes fuhren.

In Andenes parkierten wir das Womo am Hafen und machten einen Spaziergang. Dabei kamen wir auch an ein Paar Küstenseeschwalben vorbei, welche unscheinbar auf einem Hag am Strassenrand sassen. Auf einmal flogen diese auf uns zu und veranstalten ein riesen Gekreische. Sie flogen in vollem Tempo auf uns zu, bevor sie kurz vor unseren Köpfen abbremsten oder über uns hinwegflogen. Wir rannten davon, bis die Schwalben von uns abliessen. Erst dann bemerkten wir, dass diese anscheinend direkt am Strassenrand auf dem Boden ihre Eier ausbrüteten. Ich versuchte noch ein paar Fotos zu machen, aber schon wieder tauchten wie aus dem nichts fünf dieser Schwalben auf und ich ergriff die Flucht.

Nach diesem Erlebnis schauten wir uns noch das Walsafarizentrum und den Leuchtturm von Andenes an. Da wir bereits eine Walsafari inklusive Papageientaucher, Seeadler und Seehunden in Stø für Sonntag gebucht hatten, machten wir uns auf den Weg dahin. Unterwegs wurde an einer Essotankstelle noch kurz das Wohnmobil gefüllt und entleert.

In Stø angekommen suchten wir uns einen Platz für die Nacht und wurden im Fischereihafen direkt bei den Stockfischtrocknungsanlagen fündig. Da hier die Stockfischsaison bereits vorüber ist, gibt es auch keine stinkenden Fische mehr, welche unsere Nachtruhe stören würden.

Übernachtung bei den Stockfischgestellen

Mehr Bilder gibt es hier: Gallerie Tag 11

Route Tag 11

[osm_map_v3 map_center=“68.855,14.859″ zoom=“7″ width=“100%“ height=“450″ file_list=“/wp-content/uploads/2015/07/Tag11.gpx“ file_color_list=“blue“]

Tag 10: Trollfjord day cruise

Seeadler auf der Suche nach Beute

Bevor wir uns zurück nach Svolvaer machten, musste noch schnell das Womo aufgefüllt und geleert werden, so dass einer weiteren Nacht mit freiem Camping nichts im Wege steht. Danach fuhren wir nach Svolvaer wo wir uns einen Parkplatz suchten und uns mit Sack und Pack zu Fuss zum Hafen begaben. Dort wartete bereits die Segeljacht M/S Ylajali auf uns. Wir begaben uns an Board und wurden vom Koch und dem Captain freundlich begrüsst. Wir deponierten unsere Sachen im Salon und erkundeten das Schiff. Es ist 24m lang und bietet in 5 Kabinen Platz für bis zu 12 Personen plus Besatzung.

Neben uns waren noch ein finnisches Pärchen, eine 4-köpfige norwegische Familie und ein deutsches Pärchen, welches in der Schweiz wohnt, mit an Bord. Wir begrüssten uns gegenseitig und die Fahrt konnte losgehen.

Bei schönem Wetter mit nur wenigen Wolken am Himmel stachen wir in See. Da ein starker Wind blies, waren wir froh, dass wir unsere Kappen und gute Kleidung dabei hatten. Sibylle hatte sogar Thermounterwäsche an. Dies war aber auch gut so, denn an Deck war die Fahrt definitiv am genussvollsten.

Wind war genügend vorhanden.

Nach ca. 50-Minütiger Fahrt der Küste entlang konnten wir dann das erste Highlight der Fahrt beobachten. Über den Klippen zogen die Seeadler ihre Kreise und hielten Ausschau nach Beute. Leider liessen sie sich von den Fischen, welche wir ins Wasser warfen nicht beeindrucken und blieben mehrere hundert Meter vom Schiff entfernt. Zum Glück hatte ich das Tele von Papi auf der Kamera und konnte trotzdem ein Paar Fotos schiessen, auf welchen auch ein Adler zu erkennen ist.

Da sich die Adler nicht anlocken liessen, fuhren wir weiter der Küste entlang in Richtung Trollfjord. Wir nutzen die Zeit an Bord für ein kleines Fotoshooting und unterhielten uns mit den anderen Passagieren. Natürlich genossen wir auch die spektakuläre Aussicht.

Nach einer weiteren Stunde Fahrt konnten wir nochmal Seeadler beobachten. Dieses Mal waren gleich 4 Stück in der Luft und einer lieferte sich einen Kampf mit zwei Möwen. Leider waren auch diese Adler wieder eher weit weg. Trotzdem war es ein sehenswertes Spektakel.

Um 12:30 Uhr war dann der Koch soweit und servierte uns eine sehr feine Fischsuppe mit Fischen, welche auf dem Trip von gestern gefangen wurden. Zum Glück war der Topf gross genug, denn so gut wie jeder holte sich noch mindestens einen Nachschlag. Auch die Fischsuppe genossen wir bei bestem Wetter an Deck.

Die beste Fischsuppe die wir jemals hatten.

Die beste Fischsuppe die wir jemals hatten.

Kurz darauf erreichten wir einen weiteren Höhepunkt unserer Reise, den Trollfjord. Die Einfahrt in den Trollfjord ist gerade mal 100m breit. Trotzdem wird er auch regelmässig von Schiffen der Hurtigruten besucht. An seinem weitesten Punkt ist er 800m breit und rundherum ragen steile Berge in die Höhe. Der steilste ist Trolltindan mit einer Höhe von 1084m.

Einfahrt zum Trollfjord

Vom Trollfjord ging es dann auf einer anderen Route zurück in Richtung Ausgangshafen. Unterwegs machten wir noch zwei Zwischenstopps zum Fischen. Zuerst versuchte ich mein Glück. Doch bei mir wollten sie noch nicht beissen. Da Sibylle ihr Glück auch einmal versuchen wollte, übergab ich die Angel an sie und schon kurz darauf hingen gleich zwei Fische auf einmal an ihrer Angel. Danach zog sie noch einmal einen Fisch raus.

Zwei mit einem Streich

Anschliessend begaben wir uns zu einem weiteren Spot wo ich nochmal mein Glück versuchte. Beim ersten der Anbiss hatte ich das Pech, dass er sich kurz bevor er im Boot war wieder befreien konnte. Beim zweiten Mal hatte ich dann mehr Glück und ich konnte doch auch noch einen Fang verbuchen. Danach riss dann meine Angelschnur und das Fischen war beendet.

Mein "Ehrenfisch"

Mein „Ehrenfisch“

Inzwischen hatte sich das Wetter verschlechtert und der Wellgengang wurde stärker, so dass die Rückfahrt etwas unruhiger war. Aber wir schafften es trotzdem ohne bleich zu werden zurück in den Hafen.

In Svolvaer gingen wir noch kurz einkaufen, bevor wir noch ein Stück in Richtung Andenes fuhren. Für diese Nacht war wieder einmal freies Camping angesagt und wir fanden einen schön ruhigen Platz ganz für uns alleine. Bein einem Whiskey liessen wir den Tag ausklingen.

Unser einsames Übernachtungsplätzchen

Unser einsames Übernachtungsplätzchen

Mehr Bilder gibt es hier: Gallerie Tag 10

Route Day Cruise

[osm_map_v3 map_center=“68.504,14.765″ zoom=“8″ width=“100%“ height=“450″ file_list=“/wp-content/uploads/2015/07/Michael_Collavo_2015-07-10_10-05-56.gpx“ file_color_list=“blue“]

Route Tag 10

[osm_map_v3 map_center=“68.489,14.746″ zoom=“8″ width=“100%“ height=“450″ file_list=“/wp-content/uploads/2015/07/Tag10.gpx“ file_color_list=“blue“]