Category: Allgemein

Tag 24: Rentiere, Huskys, Samichlaus und Besuch aus der Schweiz

Sibylle mit einem Rentier

Sibylle mit einem Rentier

Heute Morgen steht ein Besuch auf einer Rentierfarm an. Gesehen haben wir schon viele, aber richtig nahe ran konnten wir noch nicht. Deshalb hat Sibylle eine Führung auf einer Rentierfarm gebucht.

Neben uns sind noch ein Pärchen aus der Innerschweiz und ein Pärchen aus Kroatien dabei. Wir werden freundlich begrüsst und zum Rentiergehege geführt. Dieses ist aber komplett leer und weit und breit ist kein Rentier zu sehen. Dies ändert sich aber schlagartig, als unsere Führerin das Futter bereit macht und ein paar Mal auf den Blechkübel schlägt in welchem das Futter ist. Auf einmal kommen mindestens ein Dutzend Rentiere angerannt und macht sich genüsslich ans Fressen. Wir stehen mitten drin und können sie einmal von nahe begutachten und teilweise auch streicheln.

Sobald die Rentiere genug gefressen haben, machen sie sich wieder vom Acker, da sie hier stark durch Mücken gestört werden. Auch Rentiere haben unter der Mückenplage zu leiden. Für die Rentierbesitzer sind die Mücken aber wie Herdenhunde. Aufgrund der vielen Mücken halten sich die Tiere in grossen Herden auf, so dass auf ein Rentier weniger Mücken zusammen kommen. Auch treiben die Mücken die Rentiere auf die windigen Fjiells wo die Plage weniger schlimm ist. Dort werden die Rentiere jeden Sommer zusammen getrieben. Die jungen Rentiere werden eingefangen und das Zeichen des Besitzers wird in deren Ohren geschnitten. Auch werden die Tiere aussortiert, welche in die Schlachtung gehen.

Am Ende der Tour geniessen wir noch heisse Getränke und ein finnisches Gebäck in einem schönen alten Blockhaus. Wir erfahren, dass das Haus früher an einem anderen Ort stand. Dort wurde es kurzerhand auseinandergebaut und hier auf der Farm wieder aufgebaut.

Nach diesem leerreichen Morgen fahren wir zurück nach Rovaniemi. Etwas ausserhalb des Zentrums finden wir ein grosses Einkaufszentrum, in welchem wir unsere Vorräte aufstocken. Anschliessend fahren wir zurück in die Stadt wo wir das Womo nicht unweit des Campingplatzes auf einem Parkplatz parkieren. Wir planen heute Nacht hier zu übernachten, da der Campingplatz doch sehr teuer ist.

Wir vertreiben die Zeit mit dem Versuch diverse Schrauben wieder festzuziehen, welche sich aufgrund der andauernden Vibrationen gelöst hatten. Dies aber leider mit eher wenig Erfolg, da die Schrauben schwer zugänglich sind. So wird uns das knarzen während des Fahrens auch weiterhin begleiten.

Schon bald darauf treffen Karin und Martin bei uns ein. Sie sind heute aus der Schweiz nach Rovaniemi geflogen, wo sie ihre Skandinavientour mit dem Auto starten. Wir essen noch kurz etwas und machen uns dann auf den Weg zum Polarkreis.

Schau mir in die Augen

Schau mir in die Augen

Dort angekommen besuchen wir zuerst eine Huskyfarm mit ca. 75 Hunden. Die meisten Hunde sind in Zwingern untergebracht. Andere sind an einer ca. 10 m langen Kette angekettet und haben eine einfache Hundehütte zur Verfügung. Sobald ein Husky zu Bellen beginnt, stimmen alle anderen mit ein und es wir sehr laut. Auch junge Huskys sind zu sehen, allerdings sind diese auch bereits 5 Monate alt.

Legosamichlaus

Legosamichlaus

Nach dem Besuch der Farm geht es weiter ins Santa-Village. Wir schauen uns ein paar Läden an und besuchen das Post Office. Allerdings gibt es nicht viel Interessantes und so ist unser Aufenthalt von eher kurzer Dauer. Karin und Martin bringen uns zurück zum Womo und wir verabreden uns zum Abendessen, so dass die beiden im Hotel noch etwas ausspannen können.

Für das Abendessen haben wir ein Restaurant mit Lapplandspezialitäten ausgewählt. Da darf natürlich Rentier nicht fehlen. Jeder von uns geniesst mindestens einen Gang mit Rentier. Gemäss der Geräuschkulisse könnten wir aber auch in einem Schweizer Restaurant sein, denn um uns herum hat es beinahe nur Schweizer.

Idyllisches Übernachtungsplätzchen

Idyllisches Übernachtungsplätzchen

Nach dem Abendessen machen wir noch einen kurzen Spaziergang und verabschieden uns dann von Karin und Martin. Eigentlich hatten wir geplant über Nacht auf dem Parkplatz zu bleiben. Aber als wir zurückkommen, ist es dort sehr laut, da im angrenzenden Restaurant laute Musik läuft. Kurzerhand entschliessen wir noch etwas zu fahren. Nach ca. 50 Minuten Fahrzeit finden wir ein ruhiges Plätzchen direkt an einem See.

Mehr Bilder gibt es hier: Gallerie Tag 24

Route Tag 24

[osm_map_v3 map_center=“67.003,26.041″ zoom=“7″ width=“100%“ height=“450″ file_list=“/wp-content/uploads/2015/07/Tag24.gpx“ file_color_list=“blue“]

Tag 23: Messer und Paddeln

Unser Kanu am Ufer des Picknickplatzes

Unser Kanu am Ufer des Picknickplatzes

Heute Morgen präsentiert sich das Wetter von seiner besseren Seite und das Frühstück findet mal wieder draussen statt. Es ist erst das 2. Mal seit wir in Skandinavien unterwegs sind, dass wir draussen essen können.

Nach dem Frühstück machen wir uns an die Tagesplanung. Eigentlich wollen wir auf eine River Rafting Tour gehen. Aber leider teilt uns der Veranstalter mit, dass momentan keine Touren durchgeführt werden. Damit gibt sich Sibylle aber nicht zufrieden und bucht stattdessen für 15:30 Uhr eine Kanutour.

Da wir erst nachmittags paddeln gehen können, entschliessen wir uns zu Fuss in die Stadt zu laufen. Auf der Karte haben wir eine Messerfabrik ausfindig gemacht, welche auch einen Fabrikladen besitzt. Diesen wollen wir uns ansehen. Die Messerfirma fertigt die traditionellen finnischen Messer seit 1928. Wir schauen uns die kleine Ausstellung mit alten Messern an. Anschliessend wechseln wir zum Shoppingteil wo wir uns die Messer anschauen.

Ein Messer springt uns besonders ins Auge. Neben dem Messer ist auch eine Beschreibung aufgehängt, nach welcher die Sami glauben, dass das Messer böse Geister vertreibt. Auch soll es den Besitzer vor Unglück beschützen. Es besitzt einen Griff aus Birke. Im hinteren Teil ist ein Hohlraum in welchem gemäss Samischer Tradition eine Hexe einen Zahn platziert. Der Hohlraum ist mit einem Stück Rentierhorn verschlossen. Schüttelt man das Messer hört man den „Zahn“ klimpern. Das Schütteln soll die bösen Geister vertreiben.

Nach dem Ausflug zur Messerfabrik schauen wir uns noch etwas die Innenstadt von Rovaniemi an und kehren anschliessend zum Campingplatz zurück, wo wir pünktlich um 15:30 Uhr von unserem Guide abgeholt werden.

Zuerst machen wir einen kleinen Abstecher ins Büro des Touranbieters wo wir bezahlen und mit Schwimmweste und Gummistiefeln ausgerüstet werden. Danach fahren wir ca. 15 Minuten zu dem ruhigen Fluss Kemijoki ausserhalb von Rovaniemi.

Unterwegs auf dem Fluss

Unterwegs auf dem Fluss

Nach einer kurzen Einführung durch unseren Guide geht es auch schon los. Ich sitze hinten als Steuermann und Sibylle sitzt vorne als „Motor“. Sibylle’s Aufgabe ist es einfach gleichmässig zu paddeln und uns so vorwärts zu bringen. Ich bin dafür verantwortlich, dass das Kanu geradeausfährt und unterstütze, wenn ich nicht Steuern muss den „Motor“ beim Paddeln.

Unser Guide begleitet uns mit einem Ruderboot und gibt uns ab und zu Tipps und sagt uns wo wir durchfahren sollen. Wir sind die einzigen auf dem Trip und können es so richtig geniessen. Nach einer halben Stunde kommen wir zu einem kleinen Wasserfall, zu welchem wir nur mit dem Kanu ran kommen. Unser Guide wartet bei der Mündung des Baches auf uns.

Im kleinen Bach zum Wasserfall

Im kleinen Bach zum Wasserfall

Danach geht es weiter auf dem Fluss, bis wir zu einer Stelle kommen, wo ein Baumstamm das Weiterkommen verhindert. Ich navigiere mit Sibylle noch etwas durch die kleinen Seitenarme, bis wirklich nichts mehr geht. Danach kehren wir um und kurz darauf ist Picknick angesagt.

Gemütliches Picknicken

Gemütliches Picknicken

Wir gehen bei einer Holzhütte mit Feuerstelle an Land. Die Hütte ist Privat, aber alles rundherum darf frei genutzt werden. Unser Guide holt etwas Feuerholz und im Nu haben wir ein kleines Feuer, auf welchem wir die Würste grillieren, welche unser Guide mitgebracht hat. Die Würste sind etwas dünner, dafür länger als ein Cervelat. Schmecken tun sie aber sehr ähnlich. Wir geniessen das Picknick und unser Guide erzählt uns Geschichten aus der Winterzeit.

Der Steuermann, kurz vor dem Ablegen

Der Steuermann, kurz vor dem Ablegen

Danach geht es zurück zum Ausgangspunkt, wo wir wieder an Land gehen und zurück zum Camping gebracht werden. Der Trip war super und auch nicht anstrengend. Das Paddeln ist richtig entspannend. Es wird sicher nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir die Natur auf dem Wasser erkunden.

Mehr Bilder gibt es hier: Gallerie Tag 23

Tag 22: Besuch der Amethystenmiene

Sibylle auf der Suche nach violetten Steinen

Sibylle auf der Suche nach violetten Steinen

Als um 9 Uhr der Wecker klingelt höre ich den Regen auf das Womo prasseln. Kurzerhand entscheide ich, dass wir nicht schon auf die 11 Uhr Führung in der Miene gehen, sondern erst auf die 12 Uhr Führung. So drehe ich mich nochmal um und schlafe weiter. Sibylle hat da selbstverständlich nichts dagegen und schläft friedlich weiter.

Um 10 Uhr stehen wir dann doch auf und geniessen ein Frühstück. Da es vom Parkplatz zur Miene noch 2.6 km sind, wollen wir um 11:15 Uhr los. Als wir dann endlich loslaufen, ist es bereits 11:30 Uhr. Wir marschieren forschen Schrittes in Richtung Miene und schaffen es gerade noch rechtzeitig zur Führung um 12 Uhr. Zum Beginn der Führung setzen wir uns mit unserem Guide in eine Hütte, wo sie uns ein paar Fakten über die Miene und die Steine, welche hier gefunden werden, erzählt.

Mehrere Kilo schwerer Amethyst

Mehrere Kilo schwerer Amethyst

Die Miene ist die grösste in Europa, welche Amethysten fördert. Die Philosophie der Firma ist es, dass alles per Hand gemacht wird und keinen schweren Maschinen verwendet werden. So wird es auch noch 500 Jahre dauern, bis alle Amethysten abgebaut sind. Würden sie mit Maschinen abbauen, so wären alle Halbedelsteine in 5 Jahren abgebaut. Da der ganze Berg durch die Eiszeit richtiggehend zermahlen wurde, muss auch nicht unter Tage geschürft werden. Alles kann oberirdisch abgebaut werden.

Nach dieser kurzen Einführung dürfen wir uns selbst ans Werk machen und nach den violetten Steinen suchen. Dies ist gar nicht so einfach, denn auch das normale Gestein ist Violett und so muss man teilweise schon genau hinsehen, um den Unterschied zu erkennen. Trotzdem dauert es nicht lange, bis wir den ersten Amethysten finden. Nach einer halben Stunde ist unsere Zeit zu Ende und wir waschen unsere Funde. Wir dürfen beide den schönsten Stein mit nach Hause nehmen.

Nach dem Schürfen steht noch ein Besuch im Shop an, wo Sibylle natürlich nicht wiederstehen kann und neue Ohrenstecker mit einem Amethysten kauft. Wir schauen auch noch kurz im Souvenirshop neben dem Minenshop rein, sehen aber nichts, dass uns interessiert.

Da für den nächsten Tag in dem Gebiet in welchem wir wandern gehen wollten schlechtes Wetter vorhergesagt ist, entschliessen wir uns spontan direkt nach Rovaniemi zu fahren. Dort angekommen checken wir wieder einmal auf einem Campingplatz ein, da es in Finnland keine Entsorgungsstationen für Womos gibt. Auch ist es am einfachsten in der Stadt so einen Platz zu finden.

Mehr Bilder gibt es hier: Gallerie Tag 22

Route Tag 22

[osm_map_v3 map_center=“67.028,25.204″ zoom=“6″ width=“100%“ height=“450″ file_list=“/wp-content/uploads/2015/07/Tag22.gpx“ file_color_list=“blue“]

Tag 21: Museum Siida, Bärenhöhlen, Wild Spirit Park, Renntier-Burger und Abend-Jogging

Huskymischling, der etwas wie ein deutscher Schäfer aussieht

Das Sami-und Natur-Musem Siida in Inari wollen wir uns nicht entgehen lassen. Bei meinem Besuch von Inari vor 5 Jahren habe ich mich damals für eine Wanderung entschieden. Deshalb ist es auch für mich das erste Mal. Das Museum ist sehr interessant gestaltet und erklärt anhand der Monate, wie sich die Natur verhält und was die verschiedenen Tierarten unternehmen, um zu überleben. Zudem ist den Ureinwohnern Lapplands, ein grosser Teil gewidmet, wo den Besuchern die Kultur und das Volk der Sami näher gebracht werden. Im Aussenbereich finden wir erneut ein Freilichtmuseum mit verschiedenen Häusern und Vorratsspeichern vor, welches aber wesentlich grösser ist als das Museum von gestern.

Haus im Freilichtmuseum

Nach diesem lehrreichen morgen und einer Pause im Kaffee geht es weiter in Richtung Ivalo. Auf dem Weg nach Ivalo machen wir noch zwei Stopps. Das erste Mal bei den Bärenhöhlen. Über eine Treppe können ca. 400 Stufen zu einer verlassenen Bärenhöhle erklommen werden. Die Höhle allerdings ist nicht besonderes. Sie befindet sich unter einem grossen Findling und ist einfach ein Hohlraum darunter. Aber zum Füsse vertreten war der Ausflug sehr gut geeignet.

Treppe zur Bärenhöhle

Treppe zur Bärenhöhle

Auf der weiteren Fahrt entdeckt Michi den Wild Spirit Park, welcher mitten im Wald liegt. Bei einer persönlichen Führung wurden uns die Tiere des Parks gezeigt. Polarfuchse, Rotfuchs, Wachteln, Dachse, Wildschweine und Huskys. Der Park bietet im Winter Safaris mit den Hunden an. Es ist jedoch nur ein kleines Unternehmen mit 34 Hunden. Die Besitzerin kennt alle ihre Hunde persönlich mit Namen. Als wir bei den Huskys vorbeikommen, bemerken wir, dass viele dieser Tiere sehr scheu sind. Die Besitzerin erklärt uns, dass dies merkwürdigerweise nur im Sommer so sei. Im Winter seien die Tiere sehr viel zutraulicher.

Sibirischer Husky

Sibirischer Husky

Sibylle beim Wildscheine füttern

Sibylle beim Wildscheine füttern

Spike kann nicht genug von uns kriegen

Spike kann nicht genug von uns kriegen

In Ivalo machen wir einen Tankstopp und in Tankavaara den nächste Zwischenstopp. Die Gegend dort ist vor allem fürs Goldgraben bekannt. Im Reiseführer haben wir gelesen, dass man dort eine Tour von 1, 3, oder 6 km zu Fuss machen kann. Wir entscheiden uns zuerst die Gegend und das Goldgräberdorf zu erkunden. Im Restaurant bei einem Tee und Heisser Schokolade entscheiden wir uns spontan hier zu Abend zu essen. Zur Vorspeise bestellen wir eine Lapplandplatte mit verschiedenen Spezialitäten aus Lappland. Zum Hauptgang gibt es dann für beide einen Renntier-Burger. Nach dem Essen machen wir noch einen Verdauungsspaziergang und teilweise auch Jogging über die 3km-Runde durch den Nationalpark. Am nächsten Tag wollen wir die Amethysten-Miene in Luosto besichtigen. Deshalb fahren wir nach dem Abendessen die restliche Strecke bis zum Parkplatz der Miene, wo wir die Nacht verbringen.

Mehr Bilder gibt es hier: Gallerie Tag 21

Route Tag 21

[osm_map_v3 map_center=“68.297,27.17″ zoom=“7″ width=“100%“ height=“450″ file_list=“/wp-content/uploads/2015/07/Tag21.gpx“ file_color_list=“blue“]

Tag 20: Erste Erkundungen in Finnland

Altes Haus der Sami im Freilichtmuseum

Unser erster Morgen in Finnland ist durchzogen, jedoch noch ein bisschen sonnig. Wir lassen es ruhig angehen und nehmen nach dem Frühstück die Strasse, in die Richtung Inari. Wir entscheiden spontan zu halten, wenn wir etwas sehen, was uns interessiert. Im Reiseführer haben wir nichts Interessantes gesehen. Wir fahren los und kurz nach dem Ortsausgang von Utsjoki sehen wir ein Schild auf welchem Kirkkotuvat steht. Wir biegen links ab und gehen auf Erkundungstour. Es stellt sich heraus, dass dies eine Art Freilichtmuseum mit alten Häusern und Speichern ist. Die Dame im Souvenirshop erklärt uns, dass dies alles vom Staat finanziert wird, die Häuser aber nachwievor in Familienbesitz sind und von diesen auch genutzt werden können. Im Shop kaufen wir unsere ersten Souvenirs, ein Salatbesteck mit Rentiergeweih und ich Ohrstecker für mich.

Weiter geht die Fahrt mit einem weiteren Stopp in einem Souvenirshop und einem Abstecher, bei welchem wir bei einer Renntierforschungsstation landen. Zu sehen gibt es aber dort nicht viel. Während der Fahrt gibt es immer wieder Renntiere zu sehen, welche gefährlich nahe an der Strasse Grasen oder diese auch mal überqueren. Sonst ist die Landschaft sehr dünn besiedelt mit viel Wald und Seen. Da kaum Verkehr herrscht, kommen wir auch schon bald in Inari an. Nach einem Einkauf für die nächsten Tage suchen wir uns ein Platz für die Nacht. Wir finden ein gemütliches Plätzchen auf einem Waldparkplatz und lassen den Tag mit viel lesen ausklingen.

Mehr Bilder gibt es hier: Gallerie Tag 20

Route Tag 20

[osm_map_v3 map_center=“69.001,27.05″ zoom=“6″ width=“100%“ height=“450″ file_list=“/wp-content/uploads/2015/07/Tag20.gpx“ file_color_list=“blue“]